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Vielleicht lieber morgen – Stephen Chbosky –

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Kurzbeschreibung:

Wir wissen nicht, an wen Charlie seine Briefe schreibt. Aber wir wissen, warum er sie schreibt. Denn in seinem ersten Jahr an der Highschool wird er von einer geballten Ladung Leben erwischt: Veränderungen in der Familie, die erste Liebe, neue Freunde, Partys und Drogen, Gefühlszustände, wie er sie vorher nicht kannte, Bücher, von denen er noch nie gehört hatte. In Briefen an einen "Freund", die so berührend wie erhellend, so komisch wie traurig sind, erzählt er von einem Jahr, das sein Leben für immer prägen wird. Und von einem Geheimnis, das ihn zu dem Menschen gemacht hat, der er ist … Ein tief berührendes Buch über Freundschaft, Liebe und die Frage, was das alles eigentlich zu bedeuten hat

Vielleicht lieber morgen Stephen Chbosky

Wir wissen nicht, an wen Charlie seine Briefe schreibt. Aber wir wissen, warum er sie schreibt. Denn in seinem ersten Jahr an der Highschool wird er von einer geballten Ladung Leben erwischt: Veränderungen in der Familie, die erste Liebe, neue Freunde, Partys und Drogen, Gefühlszustände, wie er sie vorher nicht kannte, Bücher, von denen er noch nie gehört hatte. In Briefen an einen „Freund“, die so berührend wie erhellend, so komisch wie traurig sind, erzählt er von einem Jahr, das sein Leben für immer prägen wird. Und von einem Geheimnis, das ihn zu dem Menschen gemacht hat, der er ist … Ein tief berührendes Buch über Freundschaft, Liebe und die Frage, was das alles eigentlich zu bedeuten hat

Meine Meinung:

Ein sehr bewegendes Buch, das zum Nachdenken anregt. Stephen Chbosky beschreibt ein Jahr des Lebens vom sechzehnjährigen Charlie, der sich in so jungen Jahren schon so vielen Problemen stellen muss.

Charlie ist ein sehr lieber,inteligenter aber leider auch sehr schüchterner Junge, der sehr viel Angst vor seinem ersten Tag an der Highschool hat, die er sich selber später, am Ende des Buchs, wenn er neue Freunde hat, nicht mehr erklären kann.

Er ist von traumatischen Erlebnissen geprägt, zB. durch den Tod seiner geliebten Tante Helen, für den er sich die Schuld gibt und den Selbstmord seines besten Freundes.

Chbosky schafft es dem Leser Charlies Gefühle sehr stark zu vermitteln und man fängt an Charlie als seinen jüngeren Bruder zu sehen, den man am liebsten vor der Welt beschützen will.

Ich persönlich liebe dieses Buch und auch den dazugehörigen Film, was sehr selten vorkommt. Man schließt Charlie von der ersten Sekunde ins Herz und wenn er glücklich ist, war ich ebenfalls glücklich. Wenn er gelitten hat und die Welt nicht mehr verstand, fühlte ich seinen Schmerz. Es ist sein sehr gelungener Jugendroman, über Freundschaft, Tod, Liebe und das Erwachsenwerden. Jeder der die Möglichkeit hat es zu lesen sollte es tun, er wird es nicht bereuen.

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